Lust auf Süßes?

Gesunde Ernährung schließt Süßes nicht aus! Nur gibt es ein paar Dinge, die Sie beachten können, so dass Sie auch Süßes in Maßen genießen dürfen. Die gesündeste Süße steckt in frischem Obst, in Äpfeln, Bananen, Beeren, Melonen – je nach Saison. Daneben enthält Obst wertvolle Inhaltsstoffe und weniger Kalorien.
Lust auf Süßes?

Ein Gefühl der Verwöhnung und des Luxus gewinnen Sie, wenn Sie zu ausgefalleneren Obstsorten greifen wie Lychees, Mangos oder auch Papayas. Gönnen Sie sich als Dessert einen reichhaltigen Obstsalat – der sättigt, macht aber bei wenig Kalorien nicht dick.

Süße Joghurts oder Quarkspeisen erhalten Sie in jedem Supermarkt fettreduziert. Jedoch sollten Sie dennoch vorsichtig bei süßen Low-Fat-Produkten sein, denn „fettarm“ heißt nicht auch zugleich arm an Kalorien. Ein fettarmer Joghurt mit Früchten kann beispielsweise sehr viel Zucker und damit viele unnötige Kalorien enthalten. Achten Sie daher auf die Kalorienangaben der Verpackungen bei süßen Lebensmitteln. Bereiten Sie alle Beeren-Speisen lieber selbst frisch zu. Fertigprodukte wie beispielsweise die Rote Grütze oder Joghurts mit Früchten enthalten oft unnötig viel Zucker und Fett. Beeren-Müslis oder Beeren-Shakes können Sie statt mit Vollmilch auch mit fettarmer Milch, Dickmilch, Kefir oder Buttermilch anrühren.

Wenn Sie Ihre Konfitüre selbst einkochen, sparen Sie viel Zucker und kombinieren Sie die Zutaten nach Ihrem eigenen Geschmack. Besonders fruchtige und zuckersparende Ergebnisse erzielen Sie mit Gelierzucker 3:1. Bei Nachspeisen lassen sich Kalorienbomben wie Sahne und Crème fraiche gut durch leichtere Varianten wie fettreduziertem Frischkäse, Quark oder Joghurt ersetzen. Nutzen Sie für Puddings, Creme-, Joghurt- und Quarkspeisen fettarme Milch, fettarmen Joghurt oder Magerquark.

Auch ein Kompott aus sauren Früchten wie Johannis- oder Stachelbeeren braucht nur eine geringe Menge Zucker. Mindern Sie die Fruchtsäure, indem Sie beim Aufkochen etwas Natron zugeben. Den sauren Geschmack mancher Beeren müssen Sie nicht durch Zucker ausgleichen. Durch Zugabe von süßen Früchten wie zum Beispiel Erdbeeren, Pfirsichen, Birnen klappt es ebenso gut. Statt zu Kuchen und Torte zu greifen, bevorzugen Sie lieber Löffelbiskuit, Russischbrot und Hefeteigprodukte. Ein Stück Hefekuchen mit Obst ist lecker und schlägt nicht so stark auf die Hüften wie ein Stück Sahnetorte. Verwenden Sie zum Ausbacken von Pfannkuchen eine beschichtete Pfanne und möglichst wenig Fett.

Süßen Sie Ihre Speisen weniger stark. Statt Zucker verwenden Sie etwas Honig oder Fruchtdicksäfte. Es ist völlig in Ordnung, mal etwas Süßes zu naschen. Nichts ist frustrierender als sich die Nascherei strikt zu verbieten. Das hält wohl niemand lange durch. Irgendwann meldet sich der Heißhunger auf Süßes. Aber wenn Sie zu etwas Süßem greifen, sollten Sie dies bewusst, in Maßen und mit Genuss tun. Nicht zwischendurch einfach einen Schokoriegel reinschieben, um dem quälenden Hungergefühl zu entgehen. Das ist schade um die leckere Schokolade – und schade um die große Menge sinnlos gesammelter Kalorien. Süßes sollte die Ausnahme auf dem täglichen Speiseplan sein – dann aber sollten Sie es sich mit Lust und Wonne langsam und genießerisch auf der Zunge zergehen lassen.

Denken Sie daran, dass Bitterschokolade besser als Vollmilch ist und Trockenfrüchte besser als Fruchtgummis. Weniger Süßhunger zu haben, lässt sich lernen. Süßgeschmack ist nämlich eine Frage der Gewohnheit. Versuchen Sie nach und nach mit weniger Süßem auszukommen. Am besten und einfachsten gelingt das, wenn Sie schlicht im Supermarkt die entsprechenden Regale auslassen und gar nichts davon erst kaufen. Dann liegt es auch nicht zu Hause bei Ihnen rum und verführt Sie.

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