Abendessen

Das Abendessen rundet Ihren Tag ab. Es sollte leicht verdaulich sein und Ihren Körper nicht belasten. Damit Ihr Schlaf erholsam ist, sollten Sie daher nichts Schweres mehr abends zu sich nehmen, das den Stoffwechsel unnötig belastet. Auch Anregendes gehört nicht auf den Abendbrottisch.
Abendessen

Abends ist es wichtig, die Gesamtmenge des Kalorienbedarfs am Tag sowie deren Verbrauch erreicht zu haben. Dabei ist die Uhrzeit, wann Sie zu abend essen, weniger entscheidend. Sollten Sie abends die Hauptmahlzeit einnehmen, ist dies am besten zwei Stunden vor dem Schlafengehen, um das Einschlafen nicht zu stören. Abends stehen Freizeit und Entspannung im Mittelpunkt, so dass die Disziplin beim Essen oft leidet und man sich gerne genussvoll gehen lässt.

Einige Tipps unterstützen Ihre gesunde Ernährung: Wenn Sie mittags warm gegessen haben, gibt es abends das „kalte“ Abendessen. Der Klassiker ist sicherlich das belegte Brot. Greifen Sie zu Vollkornbrot, was getoastet richtig lecker schmeckt, und belegen Sie es wahlweise mit fettarmem Koch- und Bierschinken oder Geflügelwurst statt fettreicher Salami oder Streichwurst. Oder mit mageren Käsesorten oder mit Kräuterquark statt Vollrahmkäse. Magere Käsesorten sind Harzer Käse, Kochkäse und Hüttenkäse, fettarmer Schnittkäse sowie Quark, der weniger als 30 % Fett i.Tr. beinhaltet. Tomatenmark, Frischkäse, Senf, vegetarische Brotaufstriche, wie zum Beispiel Paprikapaste, Pesto, Halbfettmargarine sind ein gesunder Butterersatz.

Oder verwenden Sie Streichfette wie Butter und Margarine wenn überhaupt nur sparsam. Mariniertes oder sauer eingelegtes Gemüse ist ein genussvoller vegetarischer Brotbelag. Auch knackige Gurkenscheiben, Paprika, Tomatenscheiben sowie Rettich- oder Radieschenscheiben sind frische und abwechslungsreiche Alternativen. Zum Abendessen eignen sich auch ein leichter Salat, Gemüsequiche, Gemüsesuppen, leichte Getreidetöpfe auf der Basis von Reis, Couscous oder Getreidegrützen sowie Pasta geschwenkt mit frisch gedünstetem Gemüse. All das ist bekömmlich und belastet nicht.

Lagern Sie Butter nicht im Kühlschrank. Streichfähige Butter lässt sich dünner auf das Brot streichen und daher besser portionieren. Beachten Sie, dass Salami und roher Schinken fettreicher als gekochter Schinken, Lachsschinken, Roastbeef, Deutsches Cornedbeef, Kasseler, Kochschinken, Bierschinken und aufgeschnittener Braten sind.

Gerne wird das Abendessen auch als Verwertungsgelegenheit für die Reste des Mittagessens genutzt. Oder es wird erst abends warm gegessen, da tagsüber keine Zeit dafür war. Schwieriger wird es dann, wenn ein Partner mittags warm isst, der andere aber nicht dazu kommt. Das führt schnell zu Zuviel, da einer von beiden doppelt zubereitet und doppelt isst. Hierfür gibt es einfache Tricks, wie Sie verhindern können, zweimal aufwendig kochen und essen zu müssen:

Stellen Sie Teile vom Salat mittags nach dem Putzen in einer Plastikbox in den Kühlschrank und mixen Sie das Dressing gleich auf Vorrat. Erst abends ziehen Sie es unter den Salat. Die Abendportion Fleisch oder Fisch sollten Sie mittags noch nicht garen, sondern erst abends frisch zubereiten. Gemüse können Sie in der Mikrowelle aufwärmen. Geben Sie einen Spritzer Zitronensaft, Sauerrahm oder ein paar Kräuter hinzu – das peppt es auf. Beilagen wie Reis, Nudeln oder Kartoffeln nicht abends in Fett braten, sondern in der Mikrowelle aufwärmen oder mit etwas Wasser im Topf erhitzen. Ideal ist der Wok, um Gemüse und Beilagen gemeinsam anzubraten – mit wenig Fett. Legen Sie sich einen Vorrat von selbst gekochten, eingefrorenen Eintöpfen oder Suppen an. Er hilft, wenn keine Reste übrig sind.

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