Stress macht dick!

Kalorien und Fett zu reduzieren ist nur die halbe Miete beim Abnehmen. Was den Chinesen schon immer klar war, wird auch uns im Westen wieder immer mehr bewusst: Körper und Geist hängen untrennbar zusammen. Die geistige Verfassung wirkt sich auf Stoffwechsel und Hormone aus - und umgekehrt. Wenn der Hormon- haushalt nicht ausgeglichen ist, kommt es zu einer Einlagerung von Fett. In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist, und ein gesunder Geist ist Voraussetzung für einen gesunden Körper!
Stress macht dick!

Hormone steuern unseren Körper

Die Schilddrüse steuert den Stoffwechsel und den Hormonhaushalt. Leidet man an einer Unterfunktion, sinkt der Energieverbrauch und man nimmt zu. Menschen mit Schilddrüsen-Unterfunktion sollten sich in die Hände des Arztes ihres Vertrauens begeben. Abgesehen von sportlicher Betätigung, die den Hormonhaushalt wieder regulieren kann, kann der Arzt auch Präparate verschreiben, um die Hormone ins Gleichgewicht zu bringen. Ob eine Unterfunktion vorliegt, können Sie selbst nicht bestimmen, gehen Sie daher zum Arzt, wenn Sie einen Verdacht haben, und lassen Sie sich gründlich untersuchen.

Schlafmangel führt laut Studien zu einer Senkung des Leptinspiegels im Blut. Leptin ist aber das Hormon, das dem Gehirn sagt: Ich bin satt! Wer zu wenig schläft, dessen Sättigungs- gefühl ist beeinträchtigt. Aus diesem Grund sind Menschen, die an Schlafmangel leiden, oftmals dicker. Daher sollten Sie rechtzeitig ins Bett gehen und vorher nicht zu schwer Essen, am besten nur geringe Mengen eiweißhaltiger Lebensmittel oder Gemüse, denn das beeinflusst die Fettverbrennung auf eine positive Weise sogar im Schlaf. Auf Alkohol sollten Sie lieber ganz verzichten. Sorgen Sie für Ruhe und Dunkelheit, denn auch das beeinflusst die Hormone. Das Schlafhormon Melatonin wird bei Dunkelheit ausgeschüttet, damit wir durchschlafen können. Bei Helligkeit und Sonnenlicht wird jedoch Cortisol freigesetzt, man wacht auf und wird aktiv. Cortisol gilt auch als Stresshormon, ist aber natürlich, wie alle Hormone, lebenswichtig.

Dauerstress wirkt sich negativ auf die Figur aus. Auch hier wird übermäßig Cortisol produziert, das zu Hungergefühlen führen kann. Für viele Menschen ist das Essen an sich schon ein Seelentröster. Je hektischer und hastischer der Lebenswandel, desto weniger Zeit bleibt zum Essen. Die Gestressten schlingen ihr Essen hinunter und berauben sich sowohl des Genusses, als auch des Sättigungsgefühls. Einsamkeit, Leistungsdruck, Über- oder auch Unterforderung und Liebeskummer sind häufige Auslöser für negativen Stress oder sogar Depressionen. Schalten Sie einen Gang zurück, finden Sie die Ursachen für Ihren Stress heraus und bekämpfen Sie nicht nur Symptome. Wer ausgeglichener ist und seine Nahrung genießen kann, nimmt nicht so schnell zu. Besuchen Sie zum Beispiel einen Entspannungs- Kurs wie Qi Gong oder Yoga.

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