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Paprika

Paprika

Die Paprika ist eine vielsamige Beerenfrucht und gehört wie die Tomate oder die Kartoffel zur Familie der Nachtschattengewächse. Für die Zubereitung von Salaten oder Gerichten werden die Paprikasorten verwendet, die große, fleischige, kugelige, grüne, gelbe oder rote Früchte hervorbringen. Die unterschiedlichen Farben der Paprikaschoten sind jedoch nicht auf verschiedene Sorten zurückzuführen, sondern zeigen in welcher Reifephase die Frucht geerntet wurde. Grüne Paprikaschoten werden unreif geerntet, haben deshalb nur ein geringeres Aroma und sind nur wenig süß. Gelber Gemüsepaprika ist schon etwas reifer als grüner und deshalb auch aromatischer und intensiver im Geschmack. Am aromatischsten und süßesten schmecken rote Paprikaschoten, da sie voll ausgereift sind. Einige Sorten bringen kleine, kugelige oder spindelförmige Früchte hervor, die scharf schmecken. Sie werden reif getrocknet und vorwiegend als Gewürz verwendet.

Die Paprika ist ein sehr wertvolles Gemüse, welches sich durch einen hohen Gehalt an Vitamin C auszeichnet. Rote und orangefarbene Früchte liefern darüber hinaus auch noch das vor Krebs schützende Betakarotin. Generell ist der Vitamingehalt in den reiferen Früchten höher als in den unreifen, grünen Früchten. Dem Gemüsepaprika werden eine Reihe heilender Eigenschaften nachgesagt. So soll er verdauungsfördernd, harntreibend und anregend wirken und vor Krankheitserregern und freien Radikalen schützen. Für einige Menschen ist der Paprika allerdings schwer zu verdauen und ihr Verzehr führt dazu, dass sie unter häufigem Aufstoßen leiden. In diesem Fall empfiehlt es sich die Haut nach kurzem Abkochen in heißem Wasser zu entfernen.

Paprikaschoten sollten makellos, fest und glänzend sein und keine weichen Stellen aufweisen. Das Fruchtfleisch sollte eine intensive Farbe haben und auf leichten Druck nachgeben.

Die Paprika kann 2 bis 3 Tage bei Zimmertemperatur oder bis zu einer Woche im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert werden. Bei der Aufbewahrung im Kühlschrank bleiben die Vitamin C-Gehalte über längere Zeit weitgehend erhalten, da die Früchte durch wachsartige Substanzen in der Schale vor Oxidation geschützt sind. Allerdings trocknen sie sehr schnell aus und sollten deshalb nicht unnötig lange gelagert werden.
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