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Buchweizen

Buchweizen wird häufig als Getreide betrachtet, gehört jedoch wie Rhabarber und Sauerampfer zu den Knöterichgewächsen. Der zweijährige Buchweizen ist relativ anspruchslos und wächst auch auf kargen Böden und unter trockenen Bedingungen. Nach der Ernte wird die äußere Schale der nussig schmeckenden Samenkörner entfernt. Die Körner werden dann geröstet oder ungeröstet im Handel angeboten oder zu Buchweizenmehl und –schrot verarbeitet.

Buchweizen ist besonders reich an unentbehrlichen Aminosäuren, an B-Vitaminen, Eisen, Kupfer, Magnesium, Zink und Phosphor. Buchweizenmehl enthält kein Gluten, weshalb es auch von Menschen mit Zöliakie und einheimischer Sprue bedenkenlos genutzt werden kann. Allerdings ist es daher auch nur in Kombination mit Roggen- oder Weizenmehl zum Brotbacken geeignet. Aufgrund seines Gehaltes an Rutin schützt Buchweizen vor Bluthochdruck und Arteriosklerose.

Buchweizenkörner bleiben bis zu 1 Jahr frisch, wenn sie kühl und trocken gelagert werden. Buchweizenmehl hält sich dagegen nur einige Monat und sollte luftdicht verpackt im Kühlschrank aufbewahrt werden, um zu verhindern das es schnell ranzig wird.


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